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Tintenstrahlgeräte sind im Büro Alltag

Bei der Kostenoptimierung von Druckinfrastrukturen werden Tintenstrahlgeräte häufig als Kostentreiber Nr. 1 bezeichnet. Auf den ersten Blick sind sie wegen hoher Druckkosten (dem Cent-pro-Seite-Verhältnis) für Unternehmen tatsächlich ein teures Unterfangen. Trotzdem, so belegt die Studie, sind Tintenstrahler aus dem Berufsalltag nicht wegzudenken. Besonders bei Selbstständigen, Freiberuflern und Kleinstbetrieben sind die günstigen Tintenstrahlgeräte beliebt: 75 Prozent der Nichtangestellten gaben an, dass sie einen Tintenstrahler im Büro verwenden. Doch auch in größeren Unternehmen dominiert für den Farbdruck der Tintenstrahler: 59 Prozent der befragten Angestellten nutzen für Ihre Arbeit ein Druckgerät mit Tintenstrahltechnologie, nur 43 Prozent hingegen einen Farblaser.

59 Prozent der befragten Angestellten nutzen für Ihre Arbeit ein Druckgerät mit Tintenstrahltechnologie, nur 43 Prozent hingegen einen Farblaser.


Für den Erfolg des Tintenstrahlers im Büro gibt es plausible Gründe: Das wichtigste Argument ist sicher der geringe Kaufpreis. Tintenstrahler sind bereits für weniger als 50 Euro erhältlich (dann allerdings meist mit gering befüllten Starterpatronen versehen). Zudem sind sie bei regelmäßiger Wartung recht zuverlässig, arbeiten emissionsarm (Lautstärke, sonstige Emissionen) und bieten ein gutes Druckbild, besonders für hochauflösende Grafiken. Die Druckgeschwindigkeit ist bei Business-Inkjet-Printern in der Praxis höher als bei günstigen Farblaser-Geräten, da die Aufwärmphase der Fixiereinheit entfällt. Auch liegt die TCO von Business-Inkjets im Vergleich zu Einsteigerfarblasern bei geringem Druckvolumen meist etwas niedriger (vgl. unter www.druckkosten.de).


Daher ist es nicht verwunderlich, dass Tintenstrahler häufiger im Büro zu finden sind als Farblasergeräte. Dabei spielt Farbdruck im Büro eine wichtige Rolle: Knapp 30 Prozent aller Dokumente werden im Schnitt im Büro farbig gedruckt – so die Angaben der Angestellten. Bei nicht angestellten Berufstätigen war die Quote mit 35 Prozent sogar noch höher.